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So erzielst du den perfekten Look. Du brauchst dir die angesagten Make-up-Produkte der Saison nicht eimerweise ins Gesicht zu kleistern. Ein makelloser Teint und ein Kussmund sind das Ergebnis von Übung und Geduld. Deshalb haben wir unsere Freundinnen bei Max Factor um einige professionelle Tipps gebeten, für den Look der Stars. |
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Nicht zu dick auftragen – gleichmäßig verteilter Lidschatten sieht professioneller aus und schmeichelt den Augen.
Denk an die Grundregeln: dunkle Schattierungen vertiefen oder schaffen einen optischen Hohlraum, helle Farben heben hervor. Helle Schattierungen sorgen also für einen frischen Look auf Lidern und Schläfen, dunkle Töne betonen Lidränder und Konturen. |
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Trage Mascara zuerst am unteren Wimpernkranz mit der Spitze des Bürstchens auf.
Tusche dann die oberen Wimpern von den Wurzeln zu den Spitzen. Für einen dramatischen Look trage einfach eine zweite Schicht auf. |
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Wähle einen matten oder dunklen Ton und trage ihn auf das Lid auf. Schwarzer Kajal kann sowohl als Eyeliner als auch am inneren Augenrand verwendet werden.
Wähle für das Lid die hellste Farbe und schaffe mit einem weichen, neutralen Ton entlang der Augenhöhle Kontur. Je einfacher, desto besser. Trag auf das Lid nur schimmernden Perlmuttlidschatten auf und perfektioniere das Ganze mit Mascara! |
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Es gibt keine richtigen oder falschen Farben. Experimentiere einfach nach Lust und Laune.
Und vergiss nicht: Weniger ist mehr. Farbe immer in kleinen Mengen auftragen und gut verwischen. Etwas nachschminken ist kein Problem, aber überschüssige Farbe entfernen ist ganz schön nervig. Blondinen schmeicheln warme Braun-, Grau- und Pfirsichtöne und sanfte Pastellfarben. Hellhäutige Brünette sollten warme, rauchige Farben wie Violett, Braun, Pfirsich, Grün und warme Rosatöne wählen. Dunkelhäutigere Brünette können zu kräftigeren Varianten dieser Farbtöne greifen. Rothaarigen stehen Kupfer-, Gold-, Rotbraun- und Grüntöne zur Auswahl. Dunkelhäutigen stehen strahlende Farben wie sattes Braun oder Rotbraun, Schwarz, Stahlblau, Violett, leuchtendes Pink, Orange und Gold. |
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Flüssige Grundierung.
Für ein optimales Ergebnis verwende Cleanser, Toner und eine gute Feuchtigkeitspflege. Verteile die Grundierung zuerst in der Gesichtsmitte, auf Nase und Wangen und lass sie dann nach außen auslaufen. Um das auftragen zu erleichtern, verwende vor der Grundierung immer eine Feuchtigkeitspflege und lass sie kurz einwirken. Wenn du eine flüssige Grundierung verwendest, schüttle die Flasche gut, bevor du zur Tat schreitest. Es können sich nämlich Pigmente absetzen, sodass das Ergebnis fleckig scheint. Flüssige wie auch feste Grundierungen solltest du mit den Fingern, statt mit einem Schwamm auftragen. Durch die Wärme deiner Finger verschmilzt die Grundierung besser mit der Haut. Make-up-Schwämme können die Grundierung verschmieren und Streifen hinterlassen. Verteile die Grundierung gut auf Wangen, Stirn, Nase, Kinn und sogar auf den Lidern. Fang dabei bei der Nase an und arbeite dich nach außen vor. Verwende für jeden Bereich so viel, dass es gut aussieht – das kann auch gar nichts sein! Ein einfacher Trick für einen strahlenden Teint besteht darin, bei der Grundierung zwei verschiedene Schattierungen zu verwenden. Trag auf Hals und Gesicht wie üblich einen deiner Hautfarbe entsprechenden Ton auf. Dann trag in einem Kreuz auf Nase, Wangen, Kinn und Stirn etwas dunklere Grundierung auf. Diese Technik lässt die Farbe in deinem Gesicht plastisch erscheinen und belebt den Teint. Nimm beim Grundierungskauf einen Taschenspiegel mit, damit du dir die Farbe, die du aufgetragen hast, im Freien ansehen kannst. Ein Ton, der bei künstlichem Licht toll wirkt, sieht bei Tageslicht vielleicht grässlich aus. Die richtige Grundierung ist praktisch unsichtbar, wenn du sie auf die Hautpartie zwischen Wange und Kiefer aufträgst. Leg dir eine Grundierungs-"Garderobe" zu. Deine Hautfarbe und deine Bedürfnisse verändern sich im Lauf des Jahres. Das bedeutet, dass ein und dieselbe Grundierung nicht das ganze Jahr über gleich gut aussieht. Im Hochsommer, wenn deine Haut am dunkelsten ist, darf es eine dunklere getönte Feuchtigkeitscreme sein. Im Winter und in den Übergangszeiten ist eine hellere Grundierung besser. Kompaktgrundierungen. Trag sie mit einem trockenen Schwamm auf, für ein gleichmäßiges Ergebnis. Verwende einen feinen Pinsel um dunkle Augenringe abzudecken, nachdem du die Grundierung mit dem beiliegenden Schwamm gleichmäßig aufgetragen hast. Bei Kompaktgrundierungen brauchst du kein Puder zu verwenden. Stick-Grundierungen. Diese Art Grundierungen lassen sich direkt mit dem Stick oder mit den Fingerspitzen auf der Haut verteilen. Wenn du den Stick verwendest, zieh ihn über beide Wangen und verteil die Farbe nach außen. Gib ein wenig auf Kinn und Stirn und verteil die Farbe wieder nach außen. Abedeckstift. Ein Creme-Abdeckstift sollte immer nach einer flüssigen Grundierung aufgetragen werden. Wenn du ihn zuerst verwendest, verschwindet er, wenn du die Grundierung aufträgst. Profis verwenden Abdeckstift sparsam und in dezenten Tönen . Verwende ihn nur, wenn du ihn unbedingt brauchst, und achte darauf, dass die Farbe perfekt zu deinem Hautton passt. Wenn die Farbe auf deiner Haut einen Fleck bildet, versuche sie mit den Fingern zu verteilen. Augenschatten kannst du mit dem Erace Concealer ganz einfach zum Verschwinden bringen. Verteile die Farbe mit dem Ringfinger vom inneren Augenwinkel bis zum äußeren Ende des Lides. Noch ein bisschen um die Nase und über den Lidern, einfach überall, wo es etwas abzudecken gibt. Wichtig ist, dass die Übergänge fließend sind. Kleine Schönheitsfehler kannst du abdecken, indem du Erace mit einem feinen Pinsel aufträgst. Du kannst die Farbe auch mit dem Finger verteilen. |
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Puder mattiert die Grundierung und sorgt dafür, dass sich dein restliches Make-up problemlos auftragen lässt. Ein natürliches Aussehen erreichst du, wenn du den Puder mit einem Pinsel aufträgst. Noch makelloser wirkt dein Teint, wenn du eine Puderquaste verwendest.
Die Puderquaste sorgt dafür, dass sich Grundierung, Abdeckstift und Puder miteinander verbinden. Auf diese Weise erhältst du statt einer staubig wirkenden Schicht einen perfekt mattierten Teint. Mit transparentem Puder vermeidest du, dass sich Farbschichten mischen. Puder ist nicht für zusätzliche Farbe da, sondern nur dazu, den Teint zu mattieren. Du kannst Facefinity Compact Make-up von Max Factor nachdem du Feuchtigkeitscreme aufgetragen hast, als reguläre Grundierung verwenden, oder auch als mattierendes Finish. Das matte Finish sieht toll aus und hält super. |
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Bevor du Rouge aufträgst, solltest du überschüssige Farbe von deinem Rougepinsel entfernen.
Trage das Rouge mit einem dicken weichen Rougepinsel über den Wangenknochen auf. Wichtig ist, dass das Rouge nicht weiter als bis zur Augenmitte und nicht tiefer als bis zu den Ohrläppchen aufgetragen wird. Den natürlichsten Look erreichst du, wenn Rouge und Grundierung abgestimmt sind. Creme-Rouge verbindet sich beispielsweise besser mit einer flüssigen Grundierung als Puderrouge. Bei einer kompakten Grundierung ist hingegen Puderrouge angesagt. Eckiges Gesicht. Ein eckiges Gesicht wirkt weicher, wenn du entlang der Kieferlinie Puder oder Rouge in einem dunkleren Ton aufträgst. Verteile Rouge auf den Wangenknochen Langes Gesicht. Bei einem zu langen Gesicht und/oder einem zu markanten Kinn, setze einen natürlichen, aber dunkleren Akzent in die Kinnmitte. Rundes Gesicht. Runde Gesichter brauchen etwas mehr Kontur, um Struktur zu gewinnen. Rouge zur Betonung der Wangen ist ein Muss. Unter den Wangenknochen solltest du dunklere Töne wählen, um die untere Gesichtshälfte schmäler wirken zu lassen. Setze einen helleren Ton in die Mitte des Kinns, um es hervorzuheben. |
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Trage unter dem Lippenstift ein wenig Grundierung oder Abdeckstift auf, da du so die natürliche Lippenkontur korrigieren kannst. Nun kannst du eine perfekte Linie ziehen und erhältst einen unverfälschten Farbton, der länger hält.
Verwende bei jedem Auftrag einen Pinsel, damit die Farbe auch in die feinsten Fältchen gelangt. Auch hält das Ergebnis so länger. Helle, strahlende Töne betonen die Lippen und lassen sie voller wirken. Strahlende Farben betonen einen schönen Mund, machen aber auch nicht so perfekte Lippen zum Hingucker. Neutrale Töne lassen den Mund weniger voll erscheinen, und zu dunkle Farben können dünne Lippen noch dünner wirken lassen. Matte Töne absorbieren Licht und lassen so den Mund etwas unscheinbarer wirken. Für volle, sexy Lippen sorgen schimmernde Farben oder ein wenig Gloss, dessen Lichtreflexe optisch vergrößern. Ein goldenes Highlight in die Mitte der Unterlippe gesetzt zaubert einen prallen Kussmund. |
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Dein Lipliner sollte dem Hautton deiner Lippen oder der Farbe deines Lippenstifts angepasst sein.
Zeichne ruhig ein bisschen über die natürliche Kontur hinaus, oder ziehe die Linie weiter innen, je nach gewünschter Wirkung. Ungleichen Lippen kannst du zur gewünschten Form verhelfen, indem du eine ausgleichende Kontur ziehst. Verwische die Farbe nach innen, sonst wirkt es zu hart. Grundiere die Lippen mit einem weichen Lipliner. Das intensiviert die Farbe deines Lippenstifts und macht ihn kussecht |
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Du kannst das Erscheinungsbild deiner Lippen durch Konturierung und Farbwahl beeinflussen.
Hast du schmale Lippen, zeichne sie ruhig ein wenig voller. Ein leuchtender Farbton vergrößert deine Lippen noch zusätzlich. Möchtest du deine Lippen verschmälern, ziehe eine Linie innerhalb der Kontur und wähle dunkle Töne. Bei ungleichen Lippen ziehe eine ausgleichende Kontur und verhilf ihnen so zur gewünschten Form. Verwische die Farbe nach innen, sonst wirkt es zu hart |


















































































